Ortsplan
Kontakt
Pfarrer:
Dr. Marc Grießer
Tel.: 07357-444
E-Mail: marc.griesser@drs.de
Pfarrbüro:
Andrea Moosbrugger-Zinser
Kirchstraße 9
88448 Attenweiler-Rupertshofen
Tel.: 07357-2375
E-Mail: kath.kirche_gem.attenweiler(@)outlook.de
Homepage: www.se-ulrika-nisch.de
Kirchengemeinderat:
gewählter Vorsitzender
Anton Angele
Schelmenweg 18
88448 Oggelsbeuren
Tel.: 07357-921955
Gottesdienste in der Seelsorgeeinheit Ulrika Nisch
Samstag: 19:00 Uhr
Sonntag: 08:30 Uhr und 10:00 Uhr
Die genauen Gottesdienstzeiten werden wöchentlich im Amtsblatt und auf der Homepage www.se-ulrika-nisch.de veröffentlich!
Projektchor
Vorstand & Dirigentin
Birgit Bammert
Oberes Eschle 5
88448 Oggelsbeuren
Tel.: 07357-1094
Chorprobe: donnerstags 20:00 Uhr
Gebäude und Einrichtungen
Kirche St. Johannes Baptist: (Am Kirchberg 6)
1848 - 1849 Neubau im Finanzkammerstil an Stelle der älteren Kirche von 1388 durch Werkmeister Bauer, Buchau (3. urkundliche Kirche). Weihe am 09.05.1851 durch Bischof Joseph von Lipp (1848-1869). 1959 - 1962, 1970 - 1974, 1987 - 1988, 2015-2017 - Renovation und Modernisierung. Sie ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht.
Pfarrhaus: (Am Kirchberg 9)
1963 Neubau des Pfarrhauses am Fuße des Kirchberges. Gruppenraum der KLJB Oggelsbeuren
Gemeindehaus: (Am Kirchberg 9)
1994 - 1996 als Anbau an das bestehende Pfarrhaus erbaut. Saal für ca. 80 Personen, Sitzungsraum KGR, Archiv, Küche.
Friedhof: (Am Kirchberg 6)
Friedhof mit Aussegnungshalle in direkter Nachbarschaft zur Kirche. Der Friedhof ist unter kirchlicher Verwaltung. Die Aussegnungshalle ist Eigentum der bürgerlichen Gemeinde. Westliche Friedhofsmauer mit „Geißelheiland“ und Ölbergszene.
Stiftung Piuspflege Oggelsbeuren
· 1849 gründen oberschwäbische Geistliche die Piuspflege als Privatanstalt für arme und vernachlässigte Waisenkinder in Baindt bei Weingarten.
· 1850 durch die Entschließung des Königs von Württemberg wird der Piuspflege die juristische Persönlichkeit verliehen.
· 1860 Verlegung der Stiftung Piuspflege in die Räume des ehemaligen Klosters der Franziskanerinnen nach Oggelsbeuren. Betreuung der Kinder durch die Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul.
· 1952 Wiederaufbau des abgebrannten Hauptgebäudes. Später kamen hinzu: Hofstelle, Wohngruppenhäuser und Werkstätten.
· 1992 - 1996 Bürgerkriegsflüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina.
· 1998 Einzug der Fachklinik Hohenrodt (Caritas-Zentrum für interkulturelle Suchtberatung und Therapie)
· 2007 Einzug der Fachklinik Hohenrodt in Trägerschaft der Zieglerischen Anstalten Suchtrehabilitation) Suchtklinik für Menschen mit Migrationshintergrund
· 2012 Ab dem 1. April stehen die Gebäude der Piuspflege leer. Die Steuerungsgruppe der Stiftung Piuspflege beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der Aufnahme von Flüchtlingen /Asylbewerbern in den Räumlichkeiten der Piuspflege. Der landwirtschaftliche Betrieb ist ja verpachtet.
· 2014 Die Stiftung Piuspflege wurde durch einen Erlass des Kultusministeriums umgewandelt in die Stiftung Heimat geben Oggelsbeuren. (26.02.2014)
· 4. Mai 2014 Die Stiftung Heimat geben Oggelsbeuren wurde durch einen Festakt ins Leben gerufen und begann ihre neue Ausrichtung zu leben.
· 13. Mai 2014 Es kommen die ersten Flüchtlinge von Friedland nach Oggelsbeuren. Die Stiftung Heimat geben beginnt mit der Aufnahme von Flüchtlingen.
· 2016 Am 01.01.2016 ziehen zwei Oblaten als Oblatenkommunität in den 3. Stock des Hauptgebäudes. Gründung eines Klosters der Oblaten ( OMI )
· 2017 Die Stiftung feiert am 13. Mai 2017 ihr dreijähriges Bestehen. 331 Flüchtlinge haben in dieser Zeit stückweit Heimat gefunden.
· 17. Mai 2017 Der dritte Mitbruder zog in das Kloster ein.
· 01.01.2018 Die Stiftung Heimat geben ist nicht mehr Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises Biberach. Ab jetzt ist sie eine Flüchtlingsunterkunft im Rahmen einer Interkommunalen Anschlussunterbringung mit den Gemeinden Schemmerhofen, Mittelbiberach, Schwendi und Attenweiler. Die Betreuung der Flüchtlinge übernimmt der Integrationsmanager des Landkreises Biberach mit Beauftragten aus den Gemeinden.
In das Haus Maria ziehen mit dem Beginn des Ukraine-Krieges ukrainische Familien und Einzelpersonen.
In das Haus Josef ziehen Flüchtlinge aus den Gemeinde Attenweiler, Schemmerhofen und Schwendi.
· 2021 Beginn des Umbaus im Haupthaus. Ein zweiter Aufzug wurde reaktiviert. Die Großküche und viele andere Räumlichkeiten wurden leergeräumt und bieten nun Räumlichkeiten für eine Tagespflege und ähnliches. Mehrzweckräume entstanden in der Aula. Neue Fenster und Balkone wurden gebaut. Im 1. Bauabschnitt entstanden 6 Appartements, teilweise mit Balkon und Küche.
· 02.06.2024 Mit einer Festmesse in der Hauskapelle und einem Festakt in der Aula wurde das 10-jährige Bestehen der Stiftung Heimat geben gefeiert und gleichzeitig die Eröffnung der neuen Seniorenresidenz Bussenblick.
· 2024 Die ersten Seniorinnen sind im Juni eingezogen. Jeden Freitag findet in der Hauskapelle eine Hl. Messe statt. Seelsorgliche Begleitung übernehmen die Oblaten aus dem Kloster in Unlingen.
Kirche: (Am Kirchberg 6)
1848 - 1849 Neubau im Finanzkammerstil an Stelle der älteren Kirche von 1388 durch Werkmeister Bauer, Buchau (3. urkundliche Kirche). Weihe am 09.05.1851 durch Bischof Joseph von Lipp (1848-1869). 1959 - 1962, 1970 - 1974 sowie 1987 - 1988 Renovation und Modernisierung Sie ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht.
Pfarrhaus: (Am Kirchberg 9)
1963 Neubau des Pfarrhauses am Fuße des Kirchberges. Wohnsitz des Pfarrers. Gruppenraum der KLJB Oggelsbeuren
Gemeindehaus: (Am Kirchberg 9)
1994 - 1996 als Anbau an das bestehende Pfarrhaus erbaut. Saal für ca. 80 Personen, Sitzungsraum KGR, Archiv, Küche.
Friedhof: (Am Kirchberg 6)
Friedhof mit Aussegnungshalle in direkter Nachbarschaft zur Kirche. Der Friedhof ist unter kirchlicher Verwaltung. Die Aussegnungshalle ist Eigentum der bürgerlichen Gemeinde. Westliche Friedhofsmauer mit ‚Geißelheiland’ und Ölbergszene.